Wie benutzt man einen Kompass beim Wandern?

Wie benutzt man einen Kompass beim Wandern?
20. Januar 2026 (15 Minuten Lesezeit)
Akku des Smartphones leer, GPS ausgefallen, dichter Nebel, der alle Orientierungspunkte verschwinden lässt… Solche Situationen treten in den Bergen häufiger auf, als man denkt. Ein Kompass bleibt Ihr bester Verbündeter, um niemals den Norden zu verlieren – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.
Entgegen der landläufigen Meinung ist die Beherrschung eines Kompasses nicht nur Pfadfindern oder dem Militär vorbehalten. Dieses jahrtausendealte Instrument funktioniert dank des Erdmagnetfeldes und lässt Sie nie im Stich, selbst ohne Batterie oder Netz. Ob Sie gelegentlicher Wanderer oder erfahrener Berggänger sind – zu wissen, wie man es richtig benutzt, kann buchstäblich Ihr Leben retten.
Die Karte ausrichten, einen Azimut berechnen, sich per Triangulation orientieren… Diese Orientierungstechniken wirken zunächst komplex, werden aber schnell intuitiv mit etwas Übung. Autonomie in den Bergen erfordert diese Grundlagenkenntnis, die viel zuverlässiger ist als unsere elektronischen Geräte.
Wir erklären Schritt für Schritt, wie man diese kleine magnetische Nadel in ein echtes analoges GPS verwandelt, damit Ihre nächsten Touren entspannt verlaufen.
Inhalt
Warum sollte man den Kompass beim Wandern beherrschen?
Ihr Smartphone kann ausfallen, Ihr Kompass niemals. Dieses Instrument funktioniert ohne leere Batterie oder schlechtes Netz – zwei der größten Schwächen moderner Technologien in den Bergen.
Die Handhabung eines Kompasses auf der Karte schärft Ihren Beobachtungssinn und stärkt die Verbindung zum Gelände. Sie lernen, Wege, Flüsse und natürliche Orientierungspunkte zu erkennen, anstatt blind einem Bildschirm zu folgen.
Ein Kompass in der Hand macht Sie unabhängig von schwierigen Bedingungen: dichter Nebel, dichte Wälder oder unwegsames Gelände, in dem Satelliten schwer zu orten sind. Diese technologische Unabhängigkeit verwandelt jede Tour in ein echtes Abenteuer.
Wie funktioniert ein Kompass?
Das Prinzip des Erdmagnetismus
Unser Planet funktioniert wie ein riesiger Magnet dank der flüssigen Metalle im äußeren Kern. Diese Bewegungen von flüssigem Eisen und Nickel erzeugen elektrische Ströme, die das Erdmagnetfeld schaffen.
Die Nadel Ihres Kompasses richtet sich automatisch nach diesen magnetischen Kraftlinien aus. Der magnetische Nordpol, etwa 1000 Kilometer vom geografischen Nordpol entfernt, zieht ständig das südliche Ende Ihrer magnetisierten Nadel an.
Achten Sie auf metallische Gegenstände, die die Funktion des Kompasses stören: Telefon, Uhr, Karabiner sollten entfernt bleiben. Platzieren Sie den Kompass auf einer horizontalen Fläche, fern von diesen Störungen, um eine zuverlässige Richtungsanzeige zu erhalten.
Wichtige Komponenten
Die magnetische Nadel ist das Herzstück des Instruments. Diese dünne Metalllamelle, oft rot und weiß, dreht sich frei auf ihrer Achse und zeigt auf den magnetischen Norden. Der rote Teil markiert immer diese grundlegende Richtung.
Das drehbare Zifferblatt von 0° bis 360° ermöglicht das Messen von Winkeln und das Berechnen von Azimuten. Dieser drehbare Ring trägt die Graduierungen, die für eine präzise Kursbestimmung notwendig sind.
Der Peilpfeil und das transparente Gehäuse erleichtern die Nutzung des Kompasses zusammen mit der Karte. Diese klare Basis ermöglicht es, das Instrument perfekt an den Nordlinien der Karte auszurichten.
Jedes Element arbeitet im Zusammenspiel: Die Nadel liefert die magnetische Referenz, das Zifferblatt misst Winkel, die transparente Basis sorgt für die Verbindung zur Karte.
Unterschied zwischen magnetischem und geografischem Norden
Ihr Kompass zeigt nicht exakt auf den „wahren“ Norden. Dieser grundlegende Unterschied heißt magnetische Deklination: der Winkel zwischen magnetischem Norden (von der Nadel angezeigt) und geografischem Norden (auf der Karte dargestellt).
Diese Deklination variiert je nach Position auf der Erde. In Frankreich beträgt sie derzeit etwa 1° bis 3°, eine für klassische Wanderungen meist vernachlässigbare Differenz. In Kanada oder Skandinavien kann sie jedoch bis zu 20° betragen!
Der magnetische Nordpol bewegt sich ständig mit etwa 55 Kilometern pro Jahr in Richtung Sibirien. Ihre topografische Karte gibt die lokale Deklination und ihre jährliche Veränderung in der Legende an – wertvolle Informationen für präzise Navigation.

Wie liest man einen Kompass korrekt?
Nadel und Zifferblatt entschlüsseln
Die erste Beobachtung richtet sich auf die rote Nadel, die sanft schwankt, bevor sie sich stabilisiert. Dieser farbige Teil zeigt immer auf den magnetischen Norden, egal wie Sie den Kompass halten.
Das Zifferblatt funktioniert wie eine riesige Uhr: 0° entspricht Norden, 90° Osten, 180° Süden und 270° Westen. Diese Hauptpunkte dienen als absolute Referenz für alle Orientierungsmessungen.
Halten Sie den Kompass stets horizontal für eine präzise Ablesung. Schon eine leichte Neigung verfälscht die Anzeige der Nadel, die frei schweben muss. Halten Sie den Kompass auf Bauchniveau für eine stabile Lesung.
Graduierungen und Maßstäbe verstehen
Die auf der transparenten Grundplatte aufgedruckten Skalen machen den Kompass zu einem Messinstrument. Diese Maßstäbe, meist 1:25.000 und 1:50.000, entsprechen direkt den Standard-IGN-Karten für Wanderungen.
Jede Markierung repräsentiert eine reale Entfernung: Im Maßstab 1:25.000 entspricht ein Zentimeter 250 Metern in der Natur. Diese direkte Umrechnung erspart umständliche Berechnungen und beschleunigt die Navigation.
Millimeterlinien an den Rändern ermöglichen präzise Streckenmessungen. Platzieren Sie den Kompass einfach zwischen zwei Punkten auf der Karte, um die Entfernung Ihrer nächsten Etappe oder den Höhenunterschied Ihrer Route abzuschätzen.
Den Kompass richtig halten
Halten Sie das Instrument auf Brusthöhe, beide Hände bilden eine stabile Schale um das Gehäuse. Diese Position erlaubt eine direkte Ablesung, ohne den Kopf zu neigen, während die Nadel frei bleibt.
Halten Sie die Ellbogen leicht gebeugt und nah am Körper, um natürliche Schwankungen beim Gehen auszugleichen. Die magnetische Nadel benötigt diese Stabilität, um sich schnell zu fixieren.
Vermeiden Sie unbedingt, den Kompass in der Nähe des Gesichts oder über dem Kopf zu halten: Diese Positionen verursachen Störungen bei der Ablesung. Die mittlere Position bleibt die zuverlässigste für präzise Navigation in jedem Gelände.
Wie richtet man eine Karte mit einem Kompass aus?
Kompass auf der Karte platzieren
Breiten Sie die topografische Karte auf einer stabilen Fläche aus – es muss nicht die ganze Karte sein, nur der relevante Bereich.
Legen Sie das Orientierungshilfsmittel flach auf die Karte und richten Sie eine der langen Kanten der transparenten Platte entlang der Nord-Süd-Linien Ihrer IGN-Karte aus. Diese vertikalen blauen UTM-Gitterlinien dienen als absolute Referenz.
Überprüfen Sie, ob der Peilpfeil nach oben auf die Karte zeigt, in Richtung des Karten-Nordens. Dieser grundlegende Schritt sichert die Genauigkeit aller weiteren Messungen.
Halten Sie Karte und Kompass fest zusammen, um ein Verrutschen zu vermeiden. Diese stabile Basis verwandelt Ihre einfache Ausrichtung in ein zuverlässiges Navigationssystem.
Norden der Karte mit der Nadel ausrichten
Drehen Sie Karte und Kompass vorsichtig, bis die rote Nadel mit den Nord-Süd-Linien der Karte übereinstimmt. Die magnetische Nadel muss genau in die gleiche Richtung zeigen wie diese vertikalen Linien.
Halten Sie die Position einige Sekunden stabil, bis die Nadel vollständig steht. Natürliche Schwankungen verschwinden schnell, wenn Sie das Instrument ruhig halten.
Die Karte ist nun nach dem Gelände ausgerichtet: Oben entspricht Norden, rechts Osten. Alle kartografischen Punkte stimmen jetzt mit der Realität überein.
Geländeausrichtung überprüfen
Sobald die Karte korrekt ausgerichtet ist, beobachten Sie die Umgebung, um die Übereinstimmung zu bestätigen. Suchen Sie markante Punkte, die sowohl auf der Karte als auch in der Realität sichtbar sind: Hügelgipfel, Tal, Fluss oder Gratlinie.
Diese natürlichen Orientierungspunkte sollten genau in der durch die Karte angezeigten Richtung liegen. Wenn ein Gipfel auf der Karte rechts erscheint, sollte er auch in der Realität rechts zu sehen sein.
Zeigen Sie mit dem Finger auf verschiedene Geländeformationen entlang der Kartendirektion: Diese Kreuzprüfung bestätigt die Genauigkeit Ihrer Ausrichtung. Bei Unsicherheit wiederholen Sie die Ausrichtung, bis Karte und Gelände perfekt übereinstimmen.

Wie benutzt man den Azimut, um einer Richtung zu folgen?
Azimut auf der Karte berechnen
Ziehen Sie gedanklich eine gerade Linie zwischen Ihrer aktuellen Position und Ihrem Ziel auf der IGN-Karte. Diese Linie ist Ihre ideale Route, der Sie trotz Hindernissen folgen werden.
Legen Sie die lange Kante des Kompasses entlang dieser imaginären Linie, der Peilpfeil zeigt auf Ihr Ziel. Die transparente Platte bildet nun die physische Verbindung zwischen den beiden Punkten.
Drehen Sie nur das drehbare Zifferblatt, bis die Orientierungslinien mit den Meridianen der Karte übereinstimmen. Der Winkel, der an der Schnittstelle zwischen Peilpfeil und Zifferblatt erscheint, ist Ihr Azimut: Dieser Wert in Grad führt Sie zum gewählten Ziel.
Azimut im Gelände übertragen
Nach der Berechnung auf der Karte nehmen Sie den Kompass vorsichtig weg, ohne das Zifferblatt zu drehen. Dieser Winkelwert bleibt auf dem Instrument gespeichert und zeigt Ihnen im Gelände die Richtung.
Halten Sie den Kompass auf Brusthöhe und drehen Sie sich, bis die rote Nadel mit der Nordpfeil-Markierung übereinstimmt. Ihr ganzer Körper richtet sich dann exakt auf das Ziel.
Fixieren Sie einen sichtbaren Punkt in der Ferne – markanter Baum, auffälliger Felsen oder Gipfel – der in der Linie des Peilpfeils liegt. So müssen Sie nicht ständig auf den Kompass schauen und können natürlich vorankommen.
Kurs während der Wanderung halten
Das Gehen im unwegsamen Gelände beansprucht Ihre Konzentration. Hindernisse, Höhenunterschiede und Müdigkeit erfordern ständige Aufmerksamkeit, um den Azimut einzuhalten.
Blicken Sie regelmäßig auf, um die Ausrichtung mit dem gewählten Orientierungspunkt zu überprüfen. Verschwindet dieser hinter einem Hindernis, wählen Sie sofort einen neuen markanten Punkt in derselben Richtung.
Kontrollieren Sie Ihren Kompass alle 200–300 Meter, indem Sie kurz anhalten. Die rote Nadel muss immer mit dem Nordpfeil übereinstimmen. Diese regelmäßige Überprüfung korrigiert unbemerkte Abweichungen.
Teilen Sie lange Strecken in Zwischenabschnitte auf, um Navigationsfehler zu minimieren. Diese bewährte Methode verwandelt eine komplexe Strecke in kurze Segmente, jeweils mit eigenem Orientierungspunkt.
Wie orientiert man sich mit der Triangulationsmethode?
Sichtbare Orientierungspunkte identifizieren
Die Triangulationsmethode erfordert freie Sicht auf die Umgebung. Suchen Sie drei gut erkennbare Punkte: markanter Gipfel, Kirchturm, Wasserturm oder Funkantenne.
Die Punkte sollten weit genug voneinander entfernt sein – idealerweise mindestens 60° auseinander –, um eine präzise Standortbestimmung zu gewährleisten. Überprüfen Sie, dass jeder Punkt deutlich auf der Karte erscheint.
Achten Sie auf visuelle Täuschungen: Ein Gipfel kann einen anderen verdecken, mehrere Wassertürme ähneln sich. Beobachten Sie sorgfältig, bevor Sie jeden Punkt auf der IGN-Karte bestätigen.
Peillinien zeichnen
Richten Sie den Kompass auf den ersten gewählten Punkt, halten Sie ihn stabil auf Brusthöhe. Zielen Sie genau auf den Gipfel oder die Antenne mit dem Peilpfeil und drehen Sie das Zifferblatt, bis die rote Nadel mit Norden übereinstimmt.
Notieren Sie den Azimut – z. B. 127° – und übertragen Sie diesen auf die Karte. Legen Sie eine Kante der Platte auf das Symbol des Punktes, richten Sie den Kompass aus und ziehen Sie eine Linie entlang der transparenten Kante.
Wiederholen Sie dies mit den beiden anderen Punkten. Die drei Linien schneiden sich und bilden ein kleines Dreieck. Ihre Position liegt im Zentrum dieses Dreiecks.
Exakte Position bestimmen
Die Kreuzung der drei Peillinien ergibt normalerweise ein kleines Dreieck, kein perfekter Punkt. Diese normale Ungenauigkeit entsteht durch Messfehler und Geländebedingungen.
Ihre tatsächliche Position liegt im Zentrum dieses Unsicherheitsdreiecks. Je enger die Linien zusammenlaufen, desto genauer die Standortbestimmung.
Zwei Peilungen reichen oft aus, wenn Sie einem markierten Pfad oder einem erkennbaren Grat folgen. Die Schnittstelle zwischen Peillinie und bekanntem Linienmerkmal zeigt sofort Ihre genaue Position.

Welche Art von Kompass sollte man zum Wandern wählen?
Plattenkompass oder Kompass mit Peilspiegel
Auf den Wanderwegen treffen zwei Philosophien aufeinander: Einfachheit gegen maximale Präzision. Klassische Plattenkompasse eignen sich für Standardwanderungen dank ihres geringen Gewichts und der einfachen Handhabung.
Modelle mit Peilspiegel ermöglichen ultra-präzise Messungen. Der Spiegel bei 45° erlaubt das Anvisieren eines entfernten Gipfels, während man gleichzeitig auf das Zifferblatt schaut.
Rechtfertigt diese zusätzliche Präzision das höhere Gewicht und die Komplexität? Für Familienwanderungen auf markierten Wegen reicht die einfache Platte meist aus. Expeditionen im unerschlossenen Gelände oder Nachtnavigation erfordern die chirurgische Genauigkeit des Spiegelsystems.
Qualitätskriterien
Die magnetische Nadel muss den Norden präzise anzeigen, ohne zu zittern oder zu schwanken. Vermeiden Sie Billigmodelle, die diese Stabilität gefährden: Eine ungenaue Nadel kann in den Bergen leicht in die Irre führen.
Überprüfen Sie die Lesbarkeit des Zifferblatts, auch bei schwachem Licht. Die Graduierungen und Himmelsrichtungen sollten graviert, nicht nur gedruckt sein, um Verschleiß zu widerstehen.
Testen Sie die Leichtgängigkeit des drehbaren Zifferblatts vor dem Kauf. Dieses wird bei jedem Azimut-Check bewegt und sollte ohne Sprünge oder Widerstand drehen. Qualitätsmodelle haben phosphoreszierende Markierungen für Nacht- oder Schlechtwettertouren.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sind mit dem Kompass zu beachten?
Magnetische Störungen vermeiden
Halten Sie den Kompass immer fern von Metallgegenständen: Telefon, Schlüssel, Karabiner, Wanderstöcke oder Reißverschlüsse können die Nadel um mehrere Grad ablenken. Mindestens 60 cm Abstand zu solchen Störquellen ist erforderlich.
Ihr Rucksack birgt viele unsichtbare Fallen. Magnetische Verschlüsse, Powerbanks oder sogar Ihre Smartwatch erzeugen Felder, die die Messungen verfälschen. Nehmen Sie den Kompass für jede Messung komplett aus der Ausrüstung.
Hochspannungsleitungen und Metallmasten erzeugen großflächige Störzonen. Bewegen Sie sich einige Meter weg, wenn Sie ungewöhnliche Nadelbewegungen in der Nähe solcher Anlagen bemerken.
Instrument pflegen und schützen
Mit richtiger Pflege begleitet Sie der Kompass jahrelang. Reinigen Sie regelmäßig das Gehäuse mit einem weichen Tuch, um Staub und Fingerabdrücke zu entfernen, die die Lesbarkeit beeinträchtigen.
Bewahren Sie ihn in einem festen Etui oder einer Tasche auf, um Kratzer auf der Platte zu vermeiden. Überprüfen Sie die Dichtheit: Keine Luftblase darf im Nadelöl auftreten.
Vergleichen Sie die Anzeigen mit einem zweiten Kompass oder einem bekannten Punkt zur Kontrolle. Zitternde oder schwankende Nadel deutet auf Entmagnetisierung hin, ein Austausch ist erforderlich.
Lagern Sie den Kompass fern von Wärmequellen und permanenten Magnetfeldern. Diese einfache Vorsicht sichert seine Zuverlässigkeit auf allen zukünftigen Touren.
Häufige Fehler beim Wandern
Magnetischen und geografischen Norden verwechseln – der häufigste Fehler. Viele Wanderer ignorieren diesen Unterschied und laufen nach einigen Kilometern mehrere hundert Meter falsch.
Den Kompass nahe am Telefon oder Schlüssel halten verfälscht die Messung. Dies kann eine präzise Navigation in ein chaotisches Abenteuer verwandeln, besonders bei Nebel.
Ungenaue Ablesung der Nadel – nehmen Sie sich Zeit, bis die Nadel sich stabilisiert, um Fehler über die Strecke zu vermeiden.
Regelmäßige Positionskontrolle vernachlässigen – selbst erfahrene Wanderer verirren sich, wenn sie den Kurs nicht alle 15 Minuten prüfen.
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